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Abschlag - Cross-Golf

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Golf-Lexikon, Teil 7: Tee - X-Out-Bälle



Tee
Der Teil der Spielbahn, auf dem man den Abschlag ausführt, wird Tee genannt. Es ist aber ebenso die Bezeichnung für den kleinen Stift aus Holz oder Kunststoff, von dem der Golfball beim ersten Schlag gespielt werden darf. Die leicht erhöhte Ballposition vereinfacht das Treffen des Balles und ermöglicht so genauere und weitere Drives. Tees gibt es in zahlreichen Formen und Größen. Es sollte daher keinem Golfer schwer fallen, eine Variante zu finden, die seinem persönlichen Spielprofil entspricht.
 
Treffmoment
Während des Schlags hat der Schlägerkopf nur einen Sekundenbruchteil lang Kontakt mit dem Golfball. In dieser kurzen Zeitspanne, dem Treffmoment, findet die Übertragung der Schlagenergie statt. Kurzfristig führt dies sogar zu einer Verformung des Balles, die für das menschliche Auge aber normalerweise nicht wahrnehmbar ist. Der Treffmoment bestimmt Abflugwinkel, Beschleunigung und Drall des Golfballes und ist damit der entscheidende Faktor für dessen Flug- und Ausrollverhalten.
 
 
 
Wasserhindernis
Das Wasserhindernis ist eine natürliche oder künstlich angelegte Geländevertiefung, in der sich regelmäßig oder saisonal bedingt Wasser befindet. Wie der Sandbunker erschwert es die Route vom Tee zum Loch und sollte tunlichst vermieden werden. Landet der Ball dennoch einmal im Wasser, ist er in der Regel verloren und eine entsprechende Schlagstrafe zu notieren. Im Laufe der Saison nimmt die Anzahl der in den Wasserhindernissen eines Golfplatzes verlorenen Bälle stetig zu. Diese werden daher in regelmäßigen Abständen von professionellen Golftauchern abgesammelt und können dann nach erfolgter Reinigung als sogenannte Lakeballs wiederverwendet werden.
 
Wedge
Das Wedge ist ein Schläger mit stark geneigter Schlagfläche, mit dem sich hohe, aber nur relativ kurze Schläge ausführen lassen. Es wird im Normalfalle bei Annäherungen oder beim Spiel aus schwieriger Ballposition eingesetzt. Je nach Loft teilt man Wedges in verschiedene Untertypen ein. Die bekanntesten sind dabei das Pitching Wedge und das Sand Wedge.
 
Wind
In Abhängigkeit von seiner Stärke kann der Wind auf der Spielbahn ein wichtiger Faktor werden und die Flugkurve des Balles entscheidend verändern. Den Einfluss des Windes richtig einzuschätzen, erfordert vom Golfer jedoch viel Erfahrung. Etwas einfacher wird es, wenn man auf eines der Ballmodelle zurückgreift, die speziell auf ein Spiel bei windigen Verhältnissen zugeschnitten wurden. Diese bieten störenden Luftströmungen wenig Angriffsfläche und ermöglichen eine stabile Flugbahn auch bei starken Böen.
 
 
 
X-Out-Bälle
X-Out-Bälle sind Golfbälle, die vom Hersteller bei der Produktion als zweite Wahl oder B-Ware deklariert werden. Um sie von den normalen Bällen zu unterscheiden, werden sie entweder mit dem zusätzlichen Aufdruck "X-Out" versehen oder ihre Marken- bzw. Modellbezeichnungen durch Aus-X-en unkenntlich gemacht. Ein X-Out-Ball ist qualitativ aber keineswegs schlechter als ein herkömmlicher Golfball. Meist erfolgt die Aussonderung nur aufgrund von kleinen optischen Mängeln oder dient reinen Verkaufszwecken, z.B. um eine Überproduktion zu günstigeren Preisen anbieten zu können. Grundsätzlich darf man daher auch X-Out-Bälle bei offiziellen Spielen einsetzen, es sei denn, dies wird in den Veranstaltungsregeln ausdrücklich untersagt.
 
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