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Golf-Lexikon, Teil 4: Handicap - Kurzes Spiel



Handicap
Das Handicap, im Deutschen auch Vorgabe genannt, ist ein Maß für die Spielstärke eines Golfers. Es errechnet sich aus Ergebnissen bei offiziellen Spielen wie z.B. Vereinsturnieren und gibt die Zahl der zusätzlichen Schläge an, die der Spieler im Vergleich zu einem Golf-Profi (Handicap 0) auf einer 18-Loch-Runde machen darf, um dasselbe Nettoergebnis zu erzielen. So darf beispielsweise ein Handicap-20-Spieler 92 Schläge für einen Par-72-Kurs benötigen, um mit einem Pro, der mit 72 Schlägen Even Par gespielt hat, gleichzuziehen.
 
Hole in One
Als Hole in One oder auch Ass bezeichnet man das seltene Glück, den Ball auf einer Spielbahn direkt mit dem Abschlag im Loch zu versenken. In der Regel ist dies nur auf einem Par-3-Loch möglich. In den Annalen des Golfsports finden sich aber einige wenige Spieler, denen ein Hole in One auf einem Par-4- oder sogar Par-5-Loch gelungen ist. Statistisch gesehen beträgt die Chance eines Amateur-Spielers für ein Hole in One auf einem Par-3-Loch etwa 1:12500.
 
Holz
Golfschläger für Distanzschläge werden im Allgemeinen als Holz bezeichnet. Wie für die Eisen wird auch für die Hölzer eine aufsteigende Nummerierung verwendet, die Rückschlüsse auf die mögliche Flugweite zulässt. Eine weitere wichtige Kennzahl für Hölzer ist das Volumen des Schlägerkopfes, das normalerweise in Kubikzentimeter angegeben wird. Das Holz #1, auch Driver genannt, besitzt den größten Schlägerkopf und erlaubt die weitesten Schläge.
 
Hook
Hook ist der englische Begriff für Haken und wird im Golfsport für einen Schlag verwendet, bei dem sich der Ball im Flug nach links wegdreht. Dies wird verursacht durch Seitendrall, den der Ball beim Schlag erhalten hat. Während Golf-Pros den Hook ganz gezielt einsetzen, um z.B. dem Verlauf des Fairways im Flug zu folgen, ist er bei Amateurgolfern meist nicht beabsichtigt und auf kleine Ungenauigkeiten im Schwungablauf zurückzuführen. Speziell für Golfanfänger konzipierte Ballmodelle schaffen hier schnelle Abhilfe. Sie minimieren den Side Spin, den der Ball bei Distanzschlägen annimmt, und ermöglichen gerade Schläge auch bei leichten Schwungfehlern.
 
 
 
Kompression
Die Kernkompression oder auch einfach nur Kompression eines Golfballes gibt den Druck an, der nötig ist, um diesen zu verformen. Je höher die Kompression, desto härter spielt sich der Ball. Bei den Ballmodellen früherer Generationen variierte dieser Wert meist in einer engen Bandbreite von 80 bis 100. In neuerer Zeit entwickelte sich aber eine steigende Nachfrage nach Golfbällen, die ein besonders weiches Spielgefühl vermitteln und bereits bei geringer Schwungkraft hohe Fluggeschwindigkeiten ermöglichen. Daher werden von den bekannten Markenherstellern mittlerweile auch Modelle mit Niedrigkompressionskern (bis unter 40) angeboten.
 
Kurzes Spiel
Unter dem Begriff kurzes Spiel fasst man alle Schläge zusammen, bei denen der Golfball nur eine geringe Flugdistanz überbrückt. Da dies in den allermeisten Fällen bei Annäherungen an die Fahne der Fall ist, ist das kurze Spiel ein elementarer Bestandteil eines erfolgreichen Golfspiels. Es sollte daher ebenso ausgiebig trainiert werden wie Abschlag und Putting.
 
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