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Golf-Lexikon, Teil 2: Dimple - Flex



Dimple
Die Vertiefungen in der Oberfläche des Golfballes nennt man Dimple. Sie verringern dessen Luftwiderstand und bestimmen unter anderem den Abflugwinkel und die Flugweite. Die Anordnung, Anzahl und Form der Dimple variiert von Hersteller zu Hersteller und von Ballmodell zu Ballmodell. Das Dimple-Muster der Außenschale eignet sich daher für jeden Spieler als wichtiges Kriterium bei der Wahl des richtigen Balles.
 
Drive
Unter Drive versteht man ganz allgemein jeden Schlag, bei dem der Golfball vom Tee gespielt wird. In der Regel verwendet man dafür den Driver bzw. das Holz #1, bei Par-3-Löchern aber auch kürzere Hölzer.
 
Driving Range
Die Driving Range dient dem Schlagtraining oder dem Aufwärmen vor der eigentlichen Runde. Hier lässt sich in kurzer zeitlicher Abfolge ein Schlagtyp wiederholen, bis ein Trainingseffekt einsetzt. Meist benutzt man dazu spezielle, vom Club gemietete Übungsbälle, die besonders robust sind und vielfach widerverwendet werden können. Diese Range-Bälle sind aber nur für das Spiel auf der Driving Range zugelassen und dürfen nicht auf dem Golfplatz gespielt werden.
 
 
 
Eagle
Ein Loch-Ergebnis von "2 unter Par" bezeichnet man auch als Eagle. Mögliche Szenarien für einen Eagle sind z.B. ein kurzes Par-5-Loch, bei dem der Spieler mit 2 Schlägen das Grün erreicht und dann mit dem ersten Putt-Versuch einlocht, oder ein Hole-in-One auf einem Par-3-Loch.
 
Eisen
Eisen werden für mittellange bis kurze Schläge vor Erreichen des Grüns verwendet, sind also die erste Wahl für Annäherungen oder eine Befreiung aus dem Sandbunker. Ein vollständiger Eisensatz besteht aus den Eisen 1 bis 9, hinzu kommen Pitching Wedge und Sand Wedge. Eisen unterscheiden sich durch ihren Loft, die Neigung der Schlagfläche: je kleiner die Nummer des Eisens desto flacher der Neigungswinkel, d.h. desto weiter und flacher der Flug des geschlagenen Balles.
 
 
 
Fairway
Das Fairway ist die Spielbahn, auf der man den Golfball idealerweise vom Abschlag in Richtung Loch spielen sollte. Das Gras ist hier kurz gemäht, was den nachfolgenden Schlag vereinfacht. Begrenzt wird das Fairway üblicherweise von Platzabschnitten mit höherem Gras, dem Semi Rough und Heavy Rough. Achten sollte man außerdem auf Sandbunker und Wasserhindernisse, die vom Platzdesigner gerne an Schlüsselstellen des Fairways platziert werden, um die Schwierigkeit des Lochs zu erhöhen.
 
Flex
Der Flex gibt die Steifigkeit des Schlägerschafts an und soll dem Spieler bei der Wahl des passenden Schlägermodells helfen. So ist z.B. ein L-Flex-Schaft besonders gut für Damen geeignet, während ein R-Flex-Schaft für einen Herren mit normalem Schwung konzipiert wurde. Man darf dem Kriterium Flex aber auch nicht zu viel Gewicht beimessen, da es keine einheitliche Norm dafür gibt und sich der Flex von Hersteller zu Hersteller unterscheiden kann.
 
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